Best Of Steffen

Am Flughafen in Sydney sitzend und auf das Boarding wartend, lassen wir die vergangenen 6 Monate bzw.  24 Monate bzw. 181 Tage Revue passieren. Um Euch auch daran teilhaben zu lassen, findet Ihr in diesem und den beiden darunter folgenden Artikeln die (unserer Meinung nach) besten Bilder von Steffen und mir und eine kleine Übersicht über unsere Weggefährten während unseres Australienaufenthaltes.
An dieser Stelle vielen liebe Dank Euch allen für das fleißige Klicken, die netten Beiträge und das liebe Feedback!
Auf ein Wiedersehen in Deutschland

Euer Simon

 

Best Of Simon

Vielen Dank an die Mitstreiter

Den folgenden Eintrag möchte ich gerne den Menschen widmen, die mit uns gemeinsam Zeit in Australien verbracht haben und somit wesentlicher Bestandteil unseres Aufenthaltes sind. Angefangen mit Arne und Robin, mit denen wir schon zu Beginn gemeinsam in Sydney gelebt haben und in der Zeit nach Weihnachten die Great Ocean Road und das Outback gesehen haben. Wir sind durch dick und dünn gegangen und haben mehr Hindernisse gemeistert, als es uns manchmal lieb war.
Dann wäre da natürlich Christian, der mit uns zusammen nach Sydney geflogen und uns schnell ans Herz gewachsen ist. Die tolle Zeit in Cronulla verdanken wir ihm ebenso wie Nico und Volker, die wir beide über Chris kennenlernen durften. Wir erinnern uns noch immer gerne an exzessives Ausschlafen, tolles Essen und entspannte Strandtage in der Weihnachtszeit.
In Proserpine kennegelernt haben wir die beiden Engländer Chris und Liam, die mit uns gemeinsam auf den Tomatenfeldern gelitten und geflucht haben und auch die meiste Zeit beim Mangopicking dabei waren. Leider endete unsere gemeinsame Zeit wegen ihrer Geldprobleme früher als gewollt.
Last but not least wäre Yannick zu nennen, der ebenfalls mit uns Teil der deutschen Minderheit in Proserpine war und uns immer  wieder an der Ostküste begegnet ist, sodass wir gemeinsam reisen konnten. Vielen Dank an Euch alle!

 

Australische Tierwelt

Dass der australische Kontinent über eine vielfältige Tierwelt verfügt, war uns schon vor unserer Ankunft bewusst. Umso größer war die Sorge von giftigen Spinnen gebissen und ekligen Schlangen gefressen zu werden. Obwohl unsere Befürchtungen natürlich umsonst waren, ist einem neben den schönen Geschöpfen wie den obligatorischen Kangurus auch das ein oder andere merkwürdige Wesen über den Weg gelaufen.
So zieren große Fledermäuse jeden Abend den Himmel der großen Städte, während man großen, kleinen, gefährlichen und einfach nur ekligen Spinnen überall begegnen kann.
Die gewöhnungsbedürftigen Kakalaken wurden langsam zur Gewohnheit, ebenso wie die unübersehbare Froschplage in Queensland. Wer beim Campen unaufmerksam war und sein Toast unbeaufsichtig ließ, verlor die ein oder andere teure Scheibe an gefräßigen Possums. Etwas scheuer dagegen waren die Dingos, Wildhunde, die sowohl auf Fraser Island alsauch im Outback zu erspähen sind.

 

 

Das Ende naht!

Durch unseren Flug von Alice Springs nach Sydney sind wir nun ein drittes und vorerst letztes mal an unseren Ausgangspunkt in Australien zurückgekehrt. Nun bleibt uns noch eine knappe Woche bis es über Kuala Lumpur und Frankfurt wieder zurück ins heimische Berlin geht.
Nach also dann insgesamt (ich hoffe ich habe mich nicht verzählt) 181 Tagen, fliegen wir am 03.März von Sydney über Malaysia nach Frankfurt, wo wir uns dann noch einen Tag Aufenthalt gönnen werden. Sollte alles nach Plan laufen, wurden wir am Samstag, den 05.März um 15:25 mit der Bahn am Berliner Hauptbahnhof ankommen.
Bis dahin genießen wir noch ein letztes mal  das Hostelleben in Sydney, erholen uns von den Strapazen der letzten Wochen und Monate und resümieren das Gesehene und Erlebte.
Während wir leider nur 6 Wochen arbeiten konnten, davon vier auf der Tomatenfarm in Bowen und zwei auf den Mangofeldern von Ayr, haben wir in der freien Zeit sechs der acht australischen Bundesstaaten gesehen. In New South Wales, Queensland, dem Australien Capital Territory, Victoria, South Australia und Northern Territory haben wir tolle Menschen kennengelernt und unfassbar viel gesehen.
Trotz vieler Hindernisse, besonders durch das unberechenbare Wetter, konnten wir unsere gedachte Route durchziehen und zufrieden sagen, dass wir den halben Kontinent bereist haben.

1. Queensland:
Cairns, Innisfail, Herberton, Mission Beach,
Port Douglas, Proserpine, Bowen, Townsville,
Magnetic Island, Airlie Beach, Whitsunday
Island,Ayr, Mackay, Rockhampton, Hervey Bay,
Fraser Island, Noosa, Brisbane, Surfers Paradise

2. New South Wales:
Byron Bay, Port Macquarie, Sydney

3.Victoria:
Eden, Lakes Entrance, Melbourne, Yarra Valley, Great Ocean Road (Torquay, Lorne, Apollo Bay, Port Campbell), Hells Gap

4.South Australia:
Adelaide, Port Augusta, Coober Pedy

5. Northern Territory:
Yulara, Ayers Rock, Kings Canyon, Alice Springs, McDonnell Ranges

 

Der Outbacktrip

Eine ganze Woche im australischen Outback, 7 Tage im Hinterland des Kontinents, 2600 gefahrene Kilometer auf endlosen, einsamen  Straßen durch eine grüne und blühende Wüste mit roter Erde. Auf einem unvergesslichen Roadtrip vorbei an steilen Felswänden, spektakulären Schluchten und versteckten Wasserstellen kamen wir in den vergangenen Tagen in den Genuß einer Grenzerfahrung, fernab vom Komfort der zivilisierten Welt.
In unserem gemieteten Hyundai Hiace mit seiner äußerst symphatischen Optik  ging es bei einer anhaltenden Mischung aus brütender Hitze, starken Regenfällen und dröhnenden Gewittern dorthin, wo die unglaubliche Größe des australischen Kontinents am deutlichsten wird. Entlang der Küste des Bundesstaates South Australia ging es für uns von Adelaide nach Port Augusta, von wo aus wir in das Landesinnere vordrungen. Über Coober Pedy ging es in das Northern Territory, das mit der großen Wüstenstadt Alice Springs, dem Ayers Rock und dem Kings Canyon die reizvollsten Reiseziele des Outbacks beherbergt.
Um Euch die ereignisreichen Tage und die aufregende Schönheit unseres Trips möglichst gut vor Augen zu führen, will ich in der Folge ein bisschen genauer unsere auf unsere verschiedenen Erlebnisse eingehen.
Obwohl wir uns mit einem ausreichenden Wasser-, Toast- und Nudelvorrat sowie ausgiebiger Planungen bestens vorbereitet fühlten, wurde uns bereits nach 20 km Fahrt bewusst, dass es kein ganz unproblematisches Unterfangen sein würde, mit einem etwas klapprigen Mietwagen in die weite Ferne zu fahren. Der Wickedcamper, erst seit einer Stunde in unserem Besitz und angeblich zuvor ausgiebig kontrolliert, ließ uns dank eines kaputten Verteilerkabels noch innerhalb der Grenzen von Adelaide stranden. Einige wertvolle Stunden später und mit einem etwas mulmigen Gefühl lief das Auto dann wieder einwandfrei . Dass wir durch die ungewollte Pause unser Tagesziel Port Augusta nicht mehr ganz erreichen konnten, wurde durch einen unvergleichlichen Sonnenuntergang an unserem Rastplatz am Highway entschädigt.
Nach einer ersten, überraschend erholsamen Nacht im Auto erreichten wir problemlos die Opalstadt Coober Pedy, die 700 km südlich von Alice Springs liegend,  mit der Möglichkeit einen Einblick in unterirdische Kirchen und Wohnungen lockte. Unangenehm hohe Temperaturen ließen uns als scheinbar einzige durch die verlassen wirkende Stadt schlendern, wobei wir zum ersten mal die angespannte Atmosphere zwischen Aboriginals und weißen Australien zu spüren bekamen.
Um die schmerzliche Erfahrung reicher, dass man unseren spritfressenden Campervan noch nichteinmal abschließen kann, ging es nichtsdestotrotz gut gelaunt weiter auf dem nie endenden Stuart Highway, der uns über den Lasseter Highway nach Yulara, den Ort am Ayers Rock („Uluru“) führen sollte. Durch ein großes Tor ging es  in den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark in dem sich neben dem Ayers Rock auch die Felsformation der „Olgas“ verbirgt. Insbesondere der „Uluru“ von den Aborignals als ein Heiligtum verehrt, zieht durch seine unterschiedlichen Farbvariationen mehrere Touristen an, die ebenso wie wir den Sonnenauf- und Sonnenuntergang genoßen.
Dass wir uns bei ca 37 Grad die mehr als 10km lange Umrundung des Berges zutrauten, ließ uns in den folgenden drei Stunden ein ums andere mal an unsere körperlichen Grenzen stoßen.
Umso schöner war es dann bei den Kata Tjuta (Olgas) durch einen kurzen Regenschauer angenehmere Temperaturen und sich  spontan bildende Flüsse zwischen den Felsen vorzufinden.
Auch am nächsten Tagen sollte keine Zeit zum Durchatmen bleiben, stattdessen ging es auf direktem Wege und auf dem glühenden Asphalt des Highways zum Kings Canyon, dessen zwar anstrengende aber unvergleichliche Wanderwege Einblicke in tiefe, felsige Schluchten und eine kleine versteckte Oase bot (Garten Eden). Dass wir auf unserem Weg auf und durch den Canyon nahezu alleine waren, war eine willkommene Abwechslung zu dem doch sehr touristischen Aufenthalt am Ayers Rock.
Gesättigt von den Eindrücken unberührter Natur im überraschend grünen „roten Zentrum“, hielt das Outback mit den MacDonnell Ranges noch ein echtes Highlight bereit. Da wir sicher und problemlos in Alice Springs angekommen waren, blieb uns noch ausreichend Zeit, um in versteckten Seen zwischen gigantischen Felsen zu schwimmen und meilenweite Täler zu erkunden.
Erschöpft von einer Woche voller Aufregung, wenig Schlaf und Eindrücken en masse, bildet nun eine letzte Nacht in Alice Springs den Abschluss einer großartigen Zeit zu viert, bevor es für Steffen und mich zurück nach Sydney geht, um am 05.März wieder in Berlin sein zu können.

Als Rucksackreisender nach Adelaide

Nachdem wir unser kleines Auto schon ins Internet gestellt und das ein oder andere Verkaufsgespräch geführt hatten, haben Arne und Robin letztendlich doch entschieden den Holden Barina nach unserem Rückflug zu übernehmen. Während das Auto also für die kommenden Wochen in Melbourne verweilt, verleben Steffen und ich unsere letzten Wochen in Australien wie schon ganz zu Beginn als echte Backpacker, die vorab Busse und Unterkünfte buchen müssen und all ihre Habseligkeiten auf ihren Schultern durch die Gegend tragen. Dass deren Zahl während der letzten 5 Monate ein wenig gestiegen ist, sorgte bisher einmal mehr für diverse kurriose Fotos.
Ohne Auto also ging es für uns von Melbourne aus mit dem Bus, der uns in der Nacht vom neunten auf den zehnten nach South Australia den drittgrößten Bundesstaat des Landes fuhr, nach Adelaide. Während wir in Victoria immer häufiger zu kalte Nächte zu beklagen hatten, begrüßten uns in Adelaide glücklicherweise ein angenehm mildes Klima.
Neben dem üblichen kulturellen Muss in einer Großstadt (hier dem Besuch des Parlaments und des Naturkundemuseums) haben wir uns in Adelaide Tickets für ein Spiel in der ersten australischen Fußballiga zwischen Adelaide United und Melbourne Victory gekauft. Ein wichtiges Derby, das durch eine feindseelige Stimmung beider Anhängerschaften auf den gut gefüllten Rängen geprägt wurde. Der umkämpfte 2:1 Erfolg der Gastgeber, bejubelt von einem sportbegeisterten Publikum, verbesserte unser etwas trübes Bild vom australisch Fußball und von einer Stadt, die bisher weder durch unsere Unterkunft noch durch ihr Stadzentrum zu beeindrucken wusste.
Während also Adelaide, ein wenig im Schatten von Sydney, Melbourne und Brisbane stehend, nicht so viel zu bieten hat, konnten wir die Zeit nutzen, um uns intensiver mit unserem anstehenden Trip in das australische Outback zu beschäftigen.
Denn am Montag werden wir mit einem gemieteten Campingvan in das „rote Zentrum“ des Kontinents aufbrechen. Ein finaler, voraussichtlich sehr abenteuerlicher Ausflug zu viert, bevor es dann für Steffen und mich ein drittes und letztes mal nach Sydney und von dort aus zurück nach Deutschland geht.

Great Ocean Road

Das Gepäck war auf das Mindeste reduziert, das Wetter schön und die Stimmung ausgelassen,  als wir am vergangenen Dienstag zu unserem einwöchigen Roadtrip aufbrachen. Vier, vor Tatendrang nur so sprühende Berliner, gequetscht in einen winzigen Kleinwagen, der ihnen einen Weg zur Great Ocean Road an der australischen Südküste bahnen sollte. Den Beginn dieser 250 km langen Küstenstraße bildet die Stadt Torquay, die als eine der bekanntesten Surfspots des Landes gilt und von uns durch einen Besuch im Surfmuseum gebührend gewürdigt wurde. Mit unserem Etappenziel Lorne durchfuhren wir am Folgetag auch das „richtige“ Tor zu einem Highway, der dank seiner Lage direkt an felsigen Küsten und langen Stränden seines Gleichen sucht. Eine Mischung aus Sonne, Wolken und Nebel begleitete uns an den Tagen entlang des Bells Beach, der Zwölf Apostel und vieler Eukalyptoswälder mit zahlriechen Koalabären, bis es an den Abenden atemberaubende Sonnenuntergänge zu bestaunen gab. Eines Abends meinen wir sogar eine überschaubare Gruppe kleiner Pinguine in einer der Buchten ausgemacht zu haben.
Nach vier Campingübernachtungen in den Orten Torquay, Lorne, Apollo Bay und Port Campbell hatten wir das Auto problemlos über die Great Ocean Road manövriert und konnten, unsere hohen Erwartungen waren voll und ganz erfüllt, beruhigt den Rückweg nach Melbourne antreten.

Melbourne

Das Unfallauto ist verschrottet, die Chance in Yarra Valley zu arbeiten gering… es muss nach vorne geschaut werden! Während wir also tagsüber bei bis zu 40°C die Millonenstadt Melbourne erkundeten, wurden an den bis zu 10°C  kühlen, sehr frischen Abenden im 60km Yarra Valley die kommenden Wochen geplant.
Dabei freuten wir uns immer wieder auf die Abstecher in die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria, um einerseits dem Campingplatz und andererseits den mehr oder weniger kleinen Alltagssorgen zu entkommen. Die Stimmung und die Atmosphäre in der zweitgrößten Stadt Australiens am Nationalfeiertag (Australia Day – 26.Januar) und während der Australien Open war atemberaubend. Insbesondere das große Tennis Grand Slam Turnier, das heute mit dem Männerfinale endete, war allgegenwärtig … eine Sportbegeisterung, die wir hier in Australien so noch nicht erlebt haben und die wir beim Public Viewing auf dem Federation Square mit ca 2000 anderen Zuschauern teilen duften.
Indes haben wir entschieden, ab Dienstag zu viert und mit reduziertem Gepäck in unserem noch verbliebenen Auto die Great Ocean Road zu befahren, um uns danach mit einem gemieteten Auto in das australische Outback, mit dem Ziel Ayers Rock, zu wagen.

Simon

Ein herber Rückschlag

So sehr ich auch dazu geneigt bin, nur über die tollen Dinge auf diesem Blog zu schreiben, die wir auf dem australischen Kontinent erleben, so wurde es mit Sicherheit ein nicht ganz vollständigen Eindruck unseres Aufenthaltes vermitteln. Denn im Moment durchleben wir im bereits fünften Monat Down Under ein kleines Tief. Mit der Aussicht auf einen Fruitpickingjob nach Yarra Valley, dem größten australischen Weinanbaugebiet, gereist, lief es in der letzten Woche ein ums andere mal nicht so wie geplant.
Aufgrund unserer zwar nicht bedrohlichen, aber dennoch nicht allzu komfortablen finanziellen Situation, war die Freude über eine Jobzusage am ersten Tag besonders groß. Guter Dinge also wollten wir, bevor es wieder auf die Felder gehen sollte, mit einer Zeltübernachtung in einem der zahlreichen Nationalparks die Umgebung erkunden. Ein schwerer Unfall mit dem Auto von Arne und Robin, bei dem uns (es mussten hunderte Schutzengel zur Stelle gewesen sein) glücklicherweise nichts schlimmes passiert ist, sollte die kommenden Tage komplett auf den Kopf stellen. Obwohl das Auto der beiden nie wieder fahren würde, und wir erst recht nicht wussten, wo der angesammelte Kram von vier Backpackern in unserem winzigen Auto Platz finden sollten, sind wir erst einmal nur mit einem Schrecken davongekommen. Steffen, dessen Fuß von einer der komplett eingedellten Türen eingequetscht war, bereitete uns zunächst die allergrößten Sorgen … die aufgesuchten Arzte konnten aber bereits am Folgetag eine kleine Entwarnung geben. Während wir uns also mit viel zu viel Gepäck und mit nur einem sperrigen Auto auf einem der nahegelegenen Campingplätze niederließen, waren Arne und Robin in den darauffolgenden Tagen mit Versicherungskram beschäftigt, wobei Steffen und ich uns um seine Gesundheit kümmerten. Abgesehen davon, dass es bei Letztgenanntem wieder bergauf ging, sollte der nächste Rückschlag nicht lange auf sich warten lassen. Denn die Hoffnung, auf der Grapefarm zeitig anzufangen, wurde uns auf eine derart dreißte Weise genommen, die sich ebenfalls nicht allzu leicht verdauen ließ.
Seis drum … während ich also in den letzten Tagen fleißig am Herumtelefonieren war und wir weiterhin unseren Sparkurs mit günstigen Einkäufen und viel Fastfood durchzogen, haben wir uns die Zeit mit Ausflügen nach Melbourne (ca 60 km) und ruhigen Tagen auf dem Campingplatz mit seiner reichen Tierwelt vertrieben, bevor es demnächst weiter nach Westen gehen soll.
Die Köpfe hängen mittlerweile nicht mehr ganz so tief und die Chancen demnächst Arbeit finden zu können, stehen auch nicht mehr so schlecht.

Simon

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